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Start in die Damenbundesliga

Autorenbild: Lukas Müller
Lukas Müller
vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit


Floor Fighters Chemnitz vs. Dümptener Füchse 2:18

UHC Sparkasse Weißenfels vs. ETV Lady Piranhhas Hamburg 5:4

MFBC Leipzig vs. SSF Dragons Bonn 6:3

Red Devils Wernigerode vs. Floorball BB United 4:5

 

Floor Fighters noch in der Sommerpause!

Der Heimspielauftakt für die Chemnitzerinnen hätte kaum schlechter laufen können. Mit Dümpten kamen die Vize-Pokalsiegerinnen nach Sachsen, und die ließen ab Sekunde eins keinen Zweifel am Auswärtserfolg aufkommen. Nach 23 Sekunden fiel das erste Tor, nach 6:51 Minuten stand es aus Chemnitzer Sicht bereits 0:5. Auch die Auszeit brachte die Füchse nicht aus dem Rhythmus. Nach 20 Minuten hieß es 2:11.

Danach nahmen die Dümptenerinnen etwas das Tempo raus und spielten die Führung souverän runter. Herausragend war wie so oft die erste Reihe: Best mit elf Punkten, Jürgens mit acht. Leichter wird die Aufgabe für die Floor Fighters kommende Woche nicht. Am Sonntag kommen die Dragons Bonn nach Chemnitz und wollen nach der Niederlage in Leipzig die ersten Punkte einfahren. Die Füchse empfangen zuhause Wernigerode und wollen den Heimauftakt so gestalten wie das erste Saisonspiel.

 

Erster Auftaktsieg seit drei Jahren für Berlin!

Die Floorballerinnen von Floorball BB United fahren bei den Red Devils die ersten Punkte ein. Zuletzt hatte es im ersten Saisonspiel in der Spielzeit 2023/24 zuhause gegen TV Eiche Horn Bremen mit einem Auftaktsieg geklappt. Und dieser hier war ein hartes Stück Arbeit, denn die ersten Tore gingen auf das Konto der Wernigeröderinnen. Kim Adam bereitete in ihrem ersten Bundesligaspiel das erste Tor vor und traf zum zweiten selbst.

Direkt aus der ersten Pause fanden die Berlinerinnen besser in die Partie. Nach nur vier Sekunden brachten sie sich auf die Anzeigetafel, kurz darauf folgte der Ausgleich. Alles wieder offen. Die Red Devils antworteten und gingen noch vor der zweiten Pause erneut in Führung, womit BB United wieder mit einem Rückstand in die Kabine musste. Doch auch nach dem zweiten Seitenwechsel gelang der bessere Start: 73 Sekunden bis zum Ausgleich. Wernigerode fand nach nur 37 Sekunden die passende Antwort und die dritte Führung des Sonntagmittags.

Damit war die Geschichte aber noch nicht zu Ende. Fünf Minuten vor Schluss zeigten sich die Berlinerinnen eiskalt und trafen doppelt. Nach dreimaligem Rückstand rangen sie die Red Devils nieder und finden sich in der oberen Tabellenhälfte wieder. Als Nächstes kommen die Damen des UHC Sparkasse Weißenfels in die Hauptstadt. Nach dem Sieg beider Teams gilt es, die Form zu bestätigen und mit zwei Erfolgen in die Saison zu starten.

 

Foto: Christiane Dröge


 
 
 

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