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Heimteams kommen durch!

  • Autorenbild: Lukas Müller
    Lukas Müller
  • vor 15 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Wer hat gespielt?

(2/3) MFBC Leipzig vs. SSF Dragons Bonn 7:2

(3/3) MFBC Leipzig vs. SSF Dragons Bonn 6:1

 

(2/3) ETV Lady Piranhhas Hamburg vs. Dümptener Füchse 5:4

(3/3) ETV Lady Piranhhas Hamburg vs. Dümptener Füchse 6:3

 

Leipzig abgeklärt!

Die Damen des MFBC Leipzig holen die Serie gegen die SSF Dragons Bonn letztendlich mit 2:1. Dass die Dragons kein leichtes Auswärtswochenende haben würden, war jedem bewusst, doch die Leipzigerinnen ließen von Beginn an in Spiel zwei keine Hoffnungen aufkommen. Mit einem frühen 5:0 und clever herausgespielten Toren zeigten sie einmal mehr ihre Qualitäten. Nach diesem Start stellten sich beide Teams auf ein Spiel drei am nächsten Tag ein und agierten kräfteschonend.

Doch auch in Spiel drei machten die Leipzigerinnen genau dort weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten: viel Ballbesitz, im richtigen Moment der Pass und das Tor. Die Bonnerinnen liefen das gesamte Wochenende nur dem Ball hinterher und kamen kaum zu eigenen Gelegenheiten. Damit lösen die Leipzigerinnen das Finalticket und treffen dort erneut auf die ETV Lady Piranhhas Hamburg. Dank der besseren Platzierung in der Hauptrunde genießen die Damen des MFBC auch hier das Heimrecht. Der deutsche Meister der Damen wird also definitiv in Leipzig gekürt.

Zunächst liegt der Fokus jedoch auf dem Pokal. In dieser Woche wird das Final4 in Zwickau ausgespielt, und die Leipzigerinnen wollen auch dort ihren Titel verteidigen. Gespielt wird am Samstag um 10:00 Uhr gegen Floorball BB United im Halbfinale.

 

Hamburg kommt durch!

Die ETV Lady Piranhhas Hamburg setzen sich gegen die Dümptener Füchse mit 2:1 in der Serie durch. Nach der Auftaktniederlage standen die Hamburgerinnen mit dem Rücken zur Wand, doch davon war im Spiel selbst nichts zu erkennen. Die Lady Piranhhas agierten selbstsicher und souverän in eigener Halle.

Die Füchse standen am Samstag zudem vor einem großen Kaderproblem: Mit gerade einmal neun Feldspielerinnen gingen sie in die Begegnung, die Hamburgerinnen auf der Gegenseite mit 18. Das machte sich vor allem in der zweiten Spielhälfte bemerkbar. Die Hamburgerinnen waren spritziger und gingen jedem Ball nach, während die Füchse früh abließen und auf Konter bauten. Ergebnistechnisch waren die Füchse zwar nie weit vom Ausgleich entfernt, spielerisch jedoch hinter den Lady Piranhhas. So hieß es auch in dieser Serie: Spiel drei.

Dort kamen die Füchse auf zehn Feldspielerinnen, doch auch das brachte nicht die erhoffte Wende. Die Lady Piranhhas spielten clever und nutzten ihre Chancen effektiv. Zwei Spiele in Minimalbesetzung hintereinander hinterließen ihre Spuren, gegen den vollen Kader auf der anderen Seite kamen die Füchse einfach nicht mit. Damit sichern sich die Lady Piranhhas das dritte Finale in Folge und wollen nun endlich den Titel holen.

Für die Füchse geht es im Pokalhalbfinale gegen die Red Devils Wernigerode. In der Woche darauf wartet das Spiel um Platz drei zuhause gegen die SSF Dragons Bonn. Ein Duell, das es bereits im Vorjahr gab, damals mit dem besseren Ende für die Füchse.

 

Foto: Arian Trützschler


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