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Letztes Wochenende vor den Play-Offs

  • Autorenbild: Lukas Müller
    Lukas Müller
  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit


Wer hat gespielt?

Dümptener Füchse vs. Floorball BB United 13:5

MFBC Leipzig vs. SSF Dragons Bonn 6:5 n.V.


Leipzig muss gegen die Dragons nachsitzen!

Für die Damen des MFBC Leipzig stand in diesem Nachholspiel sportlich nichts mehr auf dem Spiel. Für die Gäste aus Bonn sah das ganz anders aus: Mit mindestens zwei Punkten hätten sich die Dragons das Heimrecht für die Viertelfinal-Serie gegen die Red Devils Wernigerode noch gesichert. Durch das Ergebnis bleiben sie auf Platz fünf, einen Punkt hinter den Red Devils.

Zum Spiel selbst lässt sich sagen, dass die Dragons alles daran setzten, die entscheidenden Punkte aus Leipzig mitzunehmen. Das zeigte sich auch in ihrer Zwei-Tore-Führung zum Ende des ersten Abschnitts. Leipzig gelang zwar die Aufholjagd und sogar die Führung, doch die Dragons zeigten sich davon unbeeindruckt und übernahmen erneut das Kommando. Zehn Minuten vor Spielende zogen sie wieder auf zwei Tore davon.

Wer dachte, der Sieger der Hauptrunde sei damit geschlagen, hatte sich geirrt. Zwei schnelle Treffer stellten die Weichen auf Verlängerung. Die Bonnerinnen hatten nun noch die Chance, mit dem Extrapunkt auf Platz vier zu klettern, doch der Plan ging nicht auf. Anne-Marie Mietz beendete nach 3 Minuten und 41 Sekunden diese Hoffnungen mit ihrem Siegtreffer. Die Dragons bleiben damit denkbar knapp auf Rang fünf und empfangen kommendes Wochenende die Red Devils Wernigerode zum Heimspiel der Viertelfinal-Serie, ehe es für Spiel zwei und eventuell drei, nach Wernigerode geht.

 

Best wird Topscorerin!

Im Nachholspiel vom ersten Spieltag zwischen den Dümptener Füchsen und Floorball BB United zeigte sich die bestechende Form der Füchse erneut. Besonders die erste Reihe um Best und Jürgens präsentierte sich bereits in Play-off-Form. Anna-Lena Best steuerte acht Punkte zum Sieg bei und sicherte sich damit den ersten Platz der Scorerliste. Mit 38 Toren und 11 Vorlagen in 14 Spielen ist sie der Konkurrenz klar voraus, ihr Vorsprung auf Platz zwei beträgt satte elf Punkte.

Sportlich hatte die Partie keinen Einfluss mehr auf den Play-off-Baum. Berlin schließt die Saison, wie schon im Vorjahr, auf dem vorletzten Platz sieben ab. Die Füchse landen auf Platz drei und treffen im Viertelfinale auf den UHC Sparkasse Weißenfels, wobei sie das Heimrecht auf ihrer Seite haben. Spiel eins findet in Weißenfels statt, bevor die Serie nach Dümpten wechselt.

 

Alles beim Alten?

Ein Blick auf die Abschlusstabelle macht vor allem eines deutlich: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich kaum etwas verändert. Die Viertelfinal-Paarungen sind dieselben wie in der letzten Saison, und auch die beiden ersten Plätze sind unverändert. Ebenso stehen wieder die gleichen Teams ohne Play-off-Teilnahme da: Berlin auf Platz sieben und die Aufsteigerinnen aus Chemnitz, die die Platzierung der TSG Erlensee auf dem letzten Rang übernommen haben.

Die einzige nennenswerte Veränderung findet sich im Mittelfeld: Die Red Devils Wernigerode klettern von Platz sechs auf Platz vier, die Dümptener Füchse rücken von Platz vier auf drei vor. Bonn und Weißenfels hingegen finden sich jeweils einen Platz weiter unten wieder. Wir sind sehr gespannt, was uns diese Play-offs bringen werden!


Foto: Linus Persson


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